Diese Photovoltaikanlage besteht aus 18 monokristallinen Modulen von BP 7180S der Saturnzellentechnologie und hat eine Leistung von 3,24 KWp.

Die Module haben 25 Jahre Leistungsgarantie auf 80% der Ausgangsleistung und 5 Jahre Produktgarantie.

Der max. Zellenwirkungsgrad beträgt 17%.

Ein Modul wiegt 15,4 Kg und hat eine Leistungstoleranz von -0/+2,5%.

Alle Module sind mit 50 mm dicken Aluminiumrahmen versehen und bis 300 Km/h windbeständig. Der MPP-Strom beträgt 5A und die MPP-Spannung beträgt 36V pro Modul.



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Diese Photovoltaikanlage besteht aus 24 Modulen der BP Saturnzellentechnologiemit 17% Zellenwirkungsgrad

und 160 Wp pro Modul.

Die Anlage wurde im Herbst 2002 auf dem bestehenden Hausdach nachgerüstet und in Betrieb genommen.

Diese Photovoltaikanlage erspart der Natur pro Jahr 1800 Kg Kohlendioxid und andere Schadstoffe. 

Die Module schützen zusätzlich das bestehende Hausdach vor

Witterungseinflüssen und haben eine Leistungsgarantie von

25 Jahren vom Hersteller BP Solar.

Eine Photovoltaikanlage ist praktisch wartungsfrei und einfach im Betrieb. 



Hinten auf dem Dach sind vier Solarthermiekollektoren zu sehen,

die auf das Dach gebaut wurden.

Die Kollektoren haben eine Fläche von ca. 10,4 qm.

Mit den Kollektoren wird Warmwasser erzeugt und die überschüssige Wärme wird in den Heizungskreislauf abgegeben.

Diese Anlage wird einen ungefähren Ertrag von 4000 bis 4500 KW/h im Jahr haben, die als Wärmeenergie im Haus nutzbar sind.

Für solche Wasserthermieanlagen bekommt man

bis zu 1100 EUR Zuschuss.



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Auf Grund der guten Förderung und des sehr guten Werterhalts von Photovoltaikanlagen, haben wir nachgelegt mit Qualitätsmodulen,

die uns die nächsten 30 Jahre mit Strom versorgen sollen. 



Die 38 oberen, hellblauen Photovoltaikmodule sind zur Erzeugung von Strom.

Diese Anlage erzeugt 4000 W/h, wenn es hell ist. Wenn draußen

15 Minuten lang die Sonne scheint, bekommen Sie 0,574 EUR

pro KWh Einspeisevergütung von Ihrem örtlichen Energieversorger!

Die  4 unteren, dunkelblauen Wassersolarthermikmodule erhitzen eine Wärmeträgerflüssigkeit.

Die Wärmeflüssigkeit  wird,  über einen Mikroprozessor gesteuert,

in einen Speicher in den Keller gepumpt.

Dort gibt die auf dem Dach erhitze Wärmeflüssigkeit die Hitze

an den Heizungskreislauf ab.

Die abgekühlte Wärmeflüssigkeit wird wieder zu den  Wassersolarthermikmodulen auf dem Dach gepumpt.

Die Steuerung und die Regelung wird von einem Mikroprozessor (Elektronik) mit einer ausgeklügelten Software übernommen.

Das abgebildete Haus wird mit dieser Anlage in Verbindung mit einem modernen Kohleofen und einem elektrischem Heizstab

(der im Wasserspeicher sitzt) komplett beheizt.

 



 

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